Willkommen auf meiner Homepage - bei "Fotointarsia", einem neuen Verfahren, das mein Mann und
ich für die Präsentation meiner Fotos entwickelt haben.
Ähnlich dem Erscheinungsbild
der Holzintarsien versenken wir die Fotos in ihre Versiegelung, die in mehreren Schichten nacheinander
in reiner Handarbeit aufgebracht wird. Durch diese langwierige Prozedur entsteht der Eindruck, das
Foto leuchte von innen, da das auffallende Licht die Farben des Bildes in den verschiedenen Schichten
spiegelt und verstärkt. Im Idealfall lässt sich nicht mehr ertasten, wo das Foto auf den Träger
aufgebracht worden ist.
Auf dieser Homepage stelle ich ich einige meiner Motive vor, die
auf solche Weise behandelt worden sind. Ich hoffe, Sie erfreuen sich an den Bildern und
besuchen mich bei Gelegenheit auf diversen Kunstmärkten oder in meiner Galerie.
Helene Hages
Welcome to my homepage and to "Fotointarsia", a new procedure that my husband and I developed for
the presentation of my photos.
We immerse the photos in their sealing, which is applied
purely by hand in several subsequent layers, creating an appearance similar to that of wood inlays.
This long procedure gives the beholder the impression of an inner glow in the photo, as falling light
reflects and intensifies the colours of the picture in the individual layers. Ideally, the border
between photo and carrier becomes imperceptible to touch.
On this homepage, I would like
to present some of my motifs, which were treated in the described way. I hope you enjoy
the pictures and come and visit me some time at one of the various art markets or at my gallery.
Helene Hages - Translated by Sarah Reuter (www.sprachkun.de)
Bienvenue sur mon site « Fotointarsia », une nouvelle procédure élaborée par mon mari et moi-même pour
la présentation de mes photos.
Nous plongeons les photos dans la substance vitrifiante, que nous
appliquons uniquement à la main en plusieurs couches successives, ce qui crée un aspect similaire à celui
des marqueteries de bois. Grâce à cette procédure de longue haleine, la photo donne l’impression de rayonner
de l’intérieur, car la lumière qui la frappe réfléchit et intensifie les diverses couches de couleurs de l’image.
Si la procédure est réussie, la démarcation entre la photo et la surface porteuse devient imperceptible au
toucher.
Sur ce site, je vous présente quelques uns de mes motifs qui ont été traités de cette manière.
J’espère que vous apprécierez mes images et qu’à l’occasion vous me rendrez visite lors des divers marchés d’art
ou à ma galerie.
Helene Hages - Traduit par Sarah Reuter (www.sprachkun.de)
Welkom op de site van „Fotointarsia“. Hier presenteren wij een nieuw procedé , die mijn man en ik voor
de presentatie van mijn fotos ontwikkelt hebben.
Op gelijke wijze als bij de houtornamenten verzinken
wij de foto`s in hun verzegeling, die in meerdere lagen door handarbeid op elkaar gebracht worden. Door
deze intensieve procedure krijgt de foto een extra dieptewerking, het lijkt alsof de foto van binnenuit
licht geeft omdat het opvallende licht de kleuren van het beeld in de verschillende laagjes weerspiegelt
en versterkt. In het gunstigste geval kun je de overgang naar de onderlaag niet meer voelen.
Op deze
site laat ik enige van mijn motiven zien, die op zulke wijze behandelt zijn. Ik hoop dat U met veel plezier
naar mijn beelden kijkt en U mij bij gelegenheid op een van de kunstmarkten of in mijn galerie bezoekt.
Helene Hages - übersetzt von Rachelle Sondeijker
Die Fotografien von Helene Hages zeigen ein innovatives Suchen und Finden und zeugen von handwerklichem Können. Ihr Fokus auf Musikinstrumente, Oldtimer und Architektur liegt in der Tradition der Fotografie, im Gegensatz zur Visualisierung der Welt der Glasmurmeln. Ihr ganz persönlicher Stil zeigt sich in der detaillierten Nahaufnahme der ästhetisch schönen Glas- und Metallobjekte, die sie isoliert, um sie hervorzuheben. Ihr Stil spiegelt sich auch in den ausgefallenen Perspektiven der Architektur wider, die sie durch unterschiedliche Blickwinkel erzeugt. Das Spiel zwischen Licht und Schatten, zwischen Transparenz und Lichtundurchlässigkeit setzt sie besonders im Bereich der Murmeln um. In dieser Welt der kleinen Dinge fängt sie z. B. ein Chateau in einer Glasmurmel ein und zwingt so den Makrokosmos in den Mikrokosmos hinein. Die Stille, die die Glasobjekte umgibt, erzeugt eine intensive Ausdruckskraft und führt uns zu einer Art Kontemplation, bei der die scheinbar verloren gegangene Erinnerung an die Kindheit wieder lebendig wird. Gleichzeitig dokumentiert Helene Hages mit diesen Bildern ihre künstlerische Fähigkeit in der Fotografie.
Mit ihrem Mann, Heinz Hages, entwickelte sie das Fotointarsia-Verfahren. Dabei liefert der eine die vergrößerte Kunstaufnahme, der andere vereinigt Foto und Lack auf einen Bildträger, um so ein Stück Lichtbildkunst zu verewigen. Durch die zahlreich aufgetragenen Lackschichten bei der Versiegelung des Fotos entsteht eine immense Tiefe, die die Bilder dreidimensional erscheinen läßt. In ihrer Zusammenarbeit tragen Helene und Heinz Hages zu einem ungewöhnlichen Kunstwerk im Bereich der Fotografie bei.
Dr. Marga van den Heuvel - Kunsthistorikerin